Hallo zusammen,
heute war mal so ein Brainstorm-Tag, den ich hier mal ganz kurz zusammenfassen möchte

Zum Hintergrund:
Peter und ich hatten heute ein mehrstündiges (Brainstorming-)Gespräch zu der Frage, wie die BGNE sich zukünftig aufstellen könnte. Dazu kam es, weil ich Peter darum bat, sich die Seite der BGNE mal etwas genauer anschauen, um endlich mal die ‚Lorem Ipsum‘-Texte zu ersetzen und der BGNE im Internet eine eigenes Gesicht zu geben.

Zu Recht hat Peter dann darum gebeten, noch einmal mal etwas konkreter darzustellen, was die BGNE denn eigentlich so macht.

Dass die ‚BGNE – Bochumer Gesellschaft für nachhaltige Entwicklung‘ etwas mit dem Thema Nachhaltigkeit zu tun hat bzw. haben soll oder will, dürfte ja zweifelsohne feststehen.

Der Geschäftszweck „auf dem Papier“ lautet daher auch „Förderung des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung„.

Aber was bedeutet das ganz konkret und wie kann man damit eigentlich Geld verdienen? (fragte Peter dabei ebenfalls zu Recht).

Meine Antwort war insoweit, dass man ja durchaus Nachhaltigkeitsberatung anbieten kann. Da wir aber natürlich (noch nicht) soviel Ahnung von der Materie haben, ist natürlich auch klar, dass wir so eine Nachhaltigkeitsberatung nicht professionell einem Großunternehmen oder Konzern anbieten können. (das kann ich wahrscheinlich schon eher über die ibp.Akademie, im Sinne von „Nachhaltigkeit“ für Betriebsräte.

Was wir aber als BGNE anbieten könnten, wäre eine Nachhaltigkeitsberatung für KMU (siehe auch hier: https://www.google.com/search?q=nachhaltigkeitsberatung+kmu).

Bei den Suchergebnissen findet man u.a. auch solche Treffer wie den hier: https://blancapohl.de/nachhaltigkeitsberatung/, woran man sich orientieren könnte, so mein ursprünglicher Gedanke.

Wir diskutierten dann noch ein bisschen über die Frage, was Nachhaltigkeit und Digitalisierung miteinander zu tun haben und schauten uns an, was zu diesem Thema so zu finden ist, (bitte unbedingt mal die Suchergebnisse dazu anschauen: https://www.google.com/search?q=nachhaltigkeit+und+digitalisierung).

Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist dieser Artikel, den ihr euch bitte Beide mal durchlest und der auch grundsätzlich ein Thema für einen unserer nächsten Artikel darstellen sollte, weil dieses Thema eben gleichermaßen auch die ibp betrifft: https://www.oeko.de/aktuelles/2022/nachhaltigkeit-und-digitalisierung-zusammendenken

Eins ist klar. Beides sind Themen mit denen wir uns gerade intensiv auseinandersetzen und wo wir auch (schon) über gewisse Kompetenzen verfügen.

Aber die Kernfrage, die sich dann noch stellte, war:

Wie können wir das jetzt konkret für die BGNE umsetzen? Es braucht hier irgendetwas Konkretes

Als wir dann auch noch über Arbeit mit Senioren sprachen, kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass die Antwort lauten könnte:

Digitalisierung für Senioren

Wir haben dann sofort mal 10 dieser Broschüren hier bestellt, die hoffentlich schon bald kommen werden: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/aeltere-menschen/aktiv-im-alter/bildung-und-digitalisierung-im-alter-183028

Schaut euch bitte mal folgenden Suchtreffer an und ich glaube es wird klar, dass es durchaus in die Richtung gehen könnte:

https://www.google.com/search?q=digitalisierung+senioren+bochum+nachhaltigkeit

Die vier Begriffe, die wir hier zusammenbringen müssen sind also:

  1. Nachhaltigkeit
  2. Digitalisierung
  3. Bochum
  4. Senioren

Weil Peter zwischenzeitlich auch fragte, was denn Nachhaltigkeit überhaupt mit Digitalisierung zu tun hat, habe ich hier noch ein bisschen weiter drüber nachgedacht und auch recherchiert und kam zu folgender Erkenntnis (die ich bislang noch nicht hatte).

Beide Begriffe stehen nicht (direkt) nebeneinander, sondern ergänzen sich vielmehr.

Insofern muss man die beiden Begriffe in folgendem Zusammenhang verstehen:

Nachhaltigkeit (also das ökologische, ökonomische und soziale Gleichgewicht) ist das Ziel.

Die Digitalisierung hingegen ist das Mittel bzw. der Weg.

Irgendwann kam ich dann auf den Gedanken auch mal nach „Nachhaltigkeit durch Digitalisierung“ zu suchen und schaut mal was ich dabei gefunden habe:

https://www.faz-konferenzen.de/nachhaltigkeit-durch-digitalisierung/

Damit habe ich mich dann in meiner obige These in gewisser Weise bestätigt gesehen:

NACHHALTIGKEIT (als Ziel) kann nur DURCH die DIGITALISIERUNG (als Mittel) erreicht werden.

Schaffen wir es das noch mit SENIOREN und BOCHUM zu verbinden, sind wir mit der BGNE auf dem richtigen Weg.

Übrigens ist mir gerade bewusst geworden, dass ich seit dem 08. März 2022 mit nunmehr 55 Jahren wohl offensichtlich auch bereits zu den Bochumer Senioren gehöre:

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